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Congratulations! Auszubildende des Großhandels und der Industrie bestehen mit großem Erfolg die KMK-Zertifikatsprüfung in Englisch

In einer feierlichen Runde wurden die Zertifikate in Anwesenheit der zuständigen Studiendirektorin Frau Marion Kadoch an die erfolgreichen Auszubildenden des Großhandels und der Industrie im Januar 2018 überreicht.

Frau Kadoch betonte in einer kurzen Ansprache die Bedeutung dieser für die Teilnehmer kostenlosen Zusatzprüfung: „Das Fremdsprachenzertifikat der Kultusministerkonferenz der Länder geht in seiner Bedeutung weit über ein einfaches Zeugnis mit einer Fremdsprachennote hinaus. Es gibt detailliert Auskunft über das Leistungsvermögen der Prüflinge in der Anwendung berufsbezogener Englischkenntnisse und ist aufgrund der standardisierten Anforderungen europaweit vergleichbar! Jedem Personalverantwortlichen, dem dieses Zertifikat vorgelegt wird, weiß: Hier wurde freiwillig eine zusätzliche Leistung erbracht, die einen bedeutenden Wettbewerbsvorteil auf dem globalen Arbeitsmarkt und einen großen Pluspunkt in der Bewerbungsmappe darstellt.“

Die Kandidaten durften in einer schriftlichen und einer mündlichen Prüfung beweisen, dass sie typische berufliche Situationen z. B. im täglichen Umgang mit Kunden oder Zulieferern in englischer Sprache meistern und in der Lage sind, kompetent als Mediator agieren können.

Bei der Übergabe der Zertifikate lobte Frau Kadoch nicht nur den hohen Lerneinsatz, die Motivation und den Erfolg der Schülerinnen und Schüler, sondern dankte auch allen beteiligten Englischkolleginnen und –kollegen für ihren Einsatz. Sie hatten sich weit über das normale Maß hinaus engagiert und nicht zuletzt durch ihren Einsatz bei der zeitaufwendigen Prüfung zum Erfolg beigetragen.

In ihren Dank schloss sie auch die heimischen Ausbildungsbetriebe ein, die ihre Auszubildenden unterstützen und für die Prüfung freigestellt haben.

Voller Stolz nahmen insgesamt 26 Auszubildende ihre Fremdsprachenzertifikate entgegen. Die Mehrheit der Teilnehmer hatte die Prüfung mit Bravour bestanden.

Als Zertifikatsinhaber verbessern sie erheblich ihre beruflichen Chancen und empfehlen sich innerbetrieblich für auslandsbezogene Aufgaben.

Ein weiterer Vorteil des Zertifikats liegt in der Anerkennung durch zahlreiche Fachhochschulen und Universitäten – so ersparen sich die Teilnehmer die Belegung weiterer Englischkurse, die ohne KMK-Zertifikat an vielen akademischen Bildungseinrichtungen verlangt werden.

Das KMK-Zertifikat wurde speziell für einzelne Berufe entwickelt und genießt europaweit Anerkennung, denn es orientiert sich an einem vom Europarat für alle Mitgliedsstaaten der EU verbindlich definierten Sprachenrahmen.

Am Hansa Berufskolleg Unna werden diese Prüfungen ein- bis zweimal jährlich mit den Schwerpunkten Wirtschaft- und Verwaltung, Informatik und Logistik in verschiedenen Niveaustufen (II, III und IV) angeboten.

Die aktuellen Prüfungstermine werden per Aushang in der Pausenhalle und auf der Homepage bekanntgegeben.

Bereits im März 2018 stehen die nächsten Kandidaten in den buchstäblichen Startlöchern, um ihre berufsbezogenen Englischkenntnisse unter Beweis zu stellen.

 

In diesem Sinne bleibt nur festzustellen: „Well done, everyone!“

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Auswahlgespräche Erasmus-Auslandspraktikum

Die Auswahlgespräche für das ERASMUS-Auslandspraktikum 2018 finden am Mittwoch, 21.02.2018 um 15.30 Uhr in Raum 220 statt.

Weitere Informationen erhalten Sie hier: Globalzusammenfassung 2018

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Besuch des IES-Comercio in Logroño, Spanien

Vom 24.01.2018 bis zum 26.01. reiste ich auf Einladung einer Berufsschule nach Logroño in Nordspanien um Schule, Stadt und dort ansässige Betriebe kennenzulernen und ein gemeinsames Austauschprojekt von Berufsschülern zu organisieren. Ziel dieser vom europäischen Erasmus+ Programm geförderten Projekte ist es, Berufsschülern Praktika im europäischen Ausland zu ermöglichen.
Logroño, die Hauptstadt der autonomen Region La Rioja, ist am besten von Düsseldorf aus über den Flughafen von Bilbao zu erreichen (2 Stunden Flugzeit). Von dort aus nimmt man einen Shuttel-Bus zum Busbahnhof und dann den Fernbus nach Logroño. Diese letzte Fahrt dauert ebenfalls ca. 2 Stunden.
Um 17 Uhr wurde ich am Busterminal von Logroño begrüßt. Raquel De Santiago Ochoa, die Koordinatorin für Auslandspraktika an unserer neuen Partnerschule, holte mich zusammen mit ihrem Partner Miguel mit dem Auto ab und sie fuhren mich nach einem Zwischenstopp an meinem Hotel zu ihrer Schule, wo an diesem Abend noch ein Treffen mit der Schulleiterin und Bildungsgang-Koordinatoren geplant war.
Die Schule, das IES Comercio, ist etwas größer als das Hansa-BK und bietet neben den Bildungsgängen der kaufmännischen und informationstechnischen Berufsausbildung in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen auch die Sekundar- und Oberstufe an. IES bedeutet „Instituto de Educación Secundaria“.

Es überraschte mich, dass sich abends noch Schüler und Lehrer im Gebäude befanden. Am IES Comercio wird in zwei Schichten unterrichtet. Der Unterricht kann bis 22:00 Uhr dauern! Dies betrifft aber in der Regel berufstätige Schüler.
Im Büro der Schulleiterin traf ich also auf eine Reihe spanischer Kolleginnen und Kollegen und zwei Schüler, die in diesem Jahr noch ihr Praktikum im Ausland absolvieren wollen. Wir stellten Gemeinsamkeiten, aber auch wichtige Unterschiede in den Abläufen und im Schul- und Ausbildungssystem fest. Für die spanischen Berufsschüler ist ein 3-monatiges Praktikum verpflichtender Bestandteil ihrer Berufsausbildung, der erst nach Bestehen der theoretischen Abschlussprüfungen stattfindet.
Bei einer Führung durch die Schule mit Zwischenstopp in der noch immer geöffneten Schulcafeteria beeindruckte es mich, dass für jede/n Lehrer/in ein Arbeitsplatz mit Computer in nach Fächern aufgeteilten Büros zur Verfügung steht.
Abends wurde ich von Raquel und Miguel durch eine der Kneipen-Straßen der Innenstadt geführt. „Ir de pinchas“ bedeutet, dass man in jeder Bar ein Glas Wein trinkt und sich dazu eine Kleinigkeit zum Essen aussucht. Jede Bar hat dabei seine eigenen Spezialitäten.
Logroño ist eine Universitätsstadt mit 150.000 Einwohnern und auch unter der Woche abends noch sehr lebhaft.
Am nächsten Tag wurde ich von Raquel von einem möglichen Praktikumsbetrieb zum nächsten gefahren. Junge IT-Unternehmen wie SIAM-IT, SDI und ARSYS haben gemeinsam, dass dort eine sehr junge Belegschaft beschäftigt ist und sie sich noch weiter verstärken wollen. Im Gegensatz dazu stand die kleine Weinkellerei Ijalba, die 70% ihres La-Rioja-Weines exportiert.

Zwei große Speditionsunternehmen, nämlich DHL und die Spedition Würth, unterhalten bedeutende Niederlassungen in Logroño. Letztere verfügt am Standort sogar über ein beeindruckendes, umsonst zugängliches Museum mit wechselnden Ausstellungen.
Am Freitag verließ ich die Stadt mit der Überzeugung, eine verlässliche Partnerschule gefunden zu haben, die uns in Zukunft viele Möglichkeiten bieten wird.
Marius Grüne

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Abschlussveranstaltung für „Industriekaufleute EU“

Die diesjährige Abschlussveranstaltung fand in der Aula des Hellweg Berufskollegs statt und hat eine überaus erfolgreiche Teilnehmergruppe geehrt.

Die Gruppe (ein Teil der Klasse IN16A) ist am 8. September 2017 nach Irland geflogen, um neue Erfahrungen im beruflichen und privaten Bereich zu sammeln. Erklärtermaßen wollten alle die „comfort zone“ zu Hause bei Muttern verlassen, um auszuprobieren, wie es sich auf sich alleine gestellt im Ausland so lebt! Und Erfahrungen haben alle gemacht. Zum Beispiel diese: Es ist unglaublich schön und luxuriös zu Hause. Es ist sogar so schön wie nirgendwo sonst auf der Welt. Aber dennoch hat das Leben in einem kleinen Zimmer, einer kleinen Wohneinheit mit jungen Menschen aus aller Herren Ländern auch seinen Reiz. Erkenntnisse sind zum Beispiel: Man kann sich behaupten (denn man spricht fließend Englisch), man kann sich versorgen (man kann selber Wäsche waschen und einfache, aber leckere Gerichte kochen) und man kann in einer total anderen beruflichen Lebenswirklichkeit seinen Mann oder seine Frau stehen ( man hat schließlich fast die Hälfte seiner Ausbildung absolviert). Man erfährt also am eigenen Leib, wie sich ein Leben als Erwachsener mitten im beruflichen Leben und dazu noch im Ausland anfühlt.

Das Feedback der irischen Betriebe und der Praktikumsagentur sind eindeutig:

„I am just in the process of preparing their final documents, and I just wanted to write to  you to say thank you for sending such a lovely group (…).

All the students were so positive and motivated and I have to tell you that they have been the best group that we have received in 2017. I wish all the students were like your groups, and I really mean that“ (Margaret O’Greaney from Green Horizon))

The company were really pleased with Fabian and felt he was an excellent addition to the team. In fact the company said that Fabian was the best intern they have ever had assisting them. Fabian also enjoyed the training in Kearys. (Kevin Smith from Kearys BMW)

Das sind beispielhafte Rückmeldungen, die genauso von allen anderen Teilnehmern zitiert werden könnten! Die Ausbildungsbetriebe der angehenden „Industriekaufleute EU“ können mehr als stolz auf ihre Auszubildenden sein, dass diese so erfolgreich ihre Lernortverlagerung ins europäische Ausland gemeistert haben. Der Bildungsgang ist dankbar, dass er mit so motivierten und leistungsstarken jungen Menschen und zukünftigen Handlungsträgern der heimischen Wirtschaft arbeiten darf. Allen Beteiligten daher an dieser Stelle ein riesengroßes DANKESCHÖN!

 

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EUROPA- wir kommen!

Am Mittwoch, dem 29.11.2017 feierten 41 Auszubildende des Hansa Berufskollegs den erfolgreichen Abschluss ihrer Auslandspraktika und den Erhalt der entsprechenden Urkunden in den Räumlichkeiten der Aula des Märkischen Berufskollegs.
Sie arbeiteten drei Wochen lang in Unternehmen im europäischen Ausland. Das Hansa Berufskolleg bietet fünf Partnerländer mit sechs Partnerstädten an. Im Zeitraum vom 13. Oktober bis zum 03. November arbeiteten die Auszubildenden in Betrieben in England, Italien, Irland, Belgien und in Polen.
Herr Schmidt, Schulleiter des Hansa Berufskollegs, unterstrich die Möglichkeit, in solch einem Auslandspraktikum die Fremdsprachenkenntnisse zielgerichtet zu nutzen und lobte die erworbene Selbstständigkeit.
Dieses Jahr absolvierten erstmalig auch drei Auszubildende der Spedition ein dreiwöchiges Praktikum in namenhaften Speditionsunternehmen der Stadt Bologna (Italien). Partnerunternehmen waren unter anderem die Hellmann Group, die in Osnabrück gegründet wurde und in der ganzen Welt tätig ist.
Zukünftig soll der Auslandsaufenthalt für die Kaufleute für Speditions- und Logistikdienstleistung auf drei Monate verlängert werden. Ziel ist es, die speditionellen Fachkenntnisse zu vertiefen und die Arbeitsprozesse eines ausländischen Speditionsunternehmens kennenzulernen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Abwicklung der Luft- und Seefracht. Zudem werden die englischen Fremdsprachenkenntnisse, eventuell eine weitere Fremdsprache dazu gelernt und die interkulturelle Kompetenz gestärkt.
Der Europass soll die Auszubildenden dabei unterstützen, ihre Fähigkeiten, Kompetenzen und Qualifikationen wirksam darzustellen, um einen adäquaten Arbeitsplatz zu finden. In Zeiten der Globalisierung wird Auslands- und interkulturelle Erfahrungen immer wichtiger. Vor allem größere Unternehmen achten zunehmend darauf, dass die Mitarbeiter interkulturell kompetent sind und so den Umgang mit internationalen Partnern, Kunden und Mitarbeitern erfolgreich meistern können.
Das Hansa Berufskolleg bietet seit dem Jahr 2000 diese Möglichkeit an und qualifiziert sich jährlich erfolgreich für die europäischen Finanzierungsmittel des ERASMUS+ Projektes.

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Europa verstehen

Unter diesem Motto näherten sich angehende Fachkräfte für Büromanagement (Klasse BM 17 B) in zwei „EU-Kompakt-Kursen“ am 12.10. und am 30.11.2017 der EU und der europäischen Politik – auch vor dem Hintergrund der weltweiten Herausforderungen.
Im ersten Teil erwarben die Schüler*innen grundlegende Kenntnisse zur Entstehungsgeschichte und Entwicklung der EU sowie zu den Fragen, wie Entscheidungen in der EU getroffen werden, wie Gesetzgebungsverfahren ablaufen, wie jeder einzelne europäische Politik mitbestimmen kann und welche Vorteile die EU bietet.
Im zweiten Seminar beschäftigten sich die Schüler*innen mit dem Themenkomplex ‘Migration, Asyl und Flucht‘. Mit viel Interesse und großem Engagement konnten sie ihre eigenen Positionen erkennen und hinterfragen, überraschende Sachverhalte kennenlernen und sich mit unterschiedlichen Positionen auseinandersetzen. Dabei wurden auch zahlreiche persönliche Erfahrungen eingebracht.
Das Fazit zu den beiden Projektveranstaltungen, die im Rahmen des Politikunterrichts stattfanden und durch junge, gut geschulte Seminarleiter*innen der (überparteilichen) Schwarzkopf-Stiftung durchgeführt wurden, war einhellig positiv. Die Auszubildenden griffen die Chance begeistert auf, sich jeweils einige Stunden am Stück mit den wichtigen Themen beschäftigen zu können und sich auf methodisch vielfältige Weise sehr ernsthaft, aber zugleich in lockerer, vertrauensvoller Atmosphäre mit vielen Aspekten zu beschäftigen, zu denen sie im Alltag oftmals vor allem mit Halbwahrheiten und Vorurteilen konfrontiert werden.
Ein Schüler fasste bei der Abschlussbesprechung die allgemeine Stimmung zusammen: „Toll, dass wir diese Seminare machen konnten! Können wir so etwas vielleicht regelmäßig machen?“

Rechte des Titelbildes: Schwarzkopfstiftung, Illustration: Friederike Schlenz

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Vier belgische Friseurinnen zu Besuch in Unna

Nachdem das Hansa Berufskolleg im Oktober im Rahmen des Erasmus+ Projektes sieben junge Auszubildende für drei Wochen in das belgische Eupen geschickt hat, kam nun in diesem Jahr der zweite Gegenbesuch des ZAWM (Zentrum für Aus- und Weiterbildung des Mittelstandes).

Die Anreise der jungen Belgierinnen erfolgte mit der Bahn und viel Gepäck: die vier jungen Friseurinnen sollen zwei Wochen lang ein Praktikum in deutschen Friseurbetrieben absolvieren und neue Eindrücke gewinnen. Betreut werden die jungen Damen von Frau Süßer. Die Lehrlingsmädchen sind auf Betriebe im gesamten Kreis Unna verteilt (Königsborn, Schwerte und Fröndenberg).

In den Betrieben dürfen die Auszubildenden Haare waschen, schneiden und föhnen. „Es ist ganz anders, als ich es mir vorgestellt habe“, sagt die 23-jährige Bianca, denn anders als in Belgien, nimmt man sich in Deutschland wesentlich mehr Zeit für den Kunden. Auch Kelly ist begeistert. Man habe ihr sogar eine Stelle in ihrem Praktikumsbetrieb angeboten. Kelly und Bianca fühlen sich in Unna so wohl, dass sie in Erwägung ziehen, nach dem Praktikum Unna nochmal für ein paar Tage zu besuchen.

Doch auch das Freizeit- und Kulturleben Deutschlands darf nicht zu kurz kommen. Auf dem Programm stehen der Besuch der Thier Galerie und des Phönix Sees in Dortmund. Die 17-jährige Lara erlebte eine Führung durch Unna. Ein Highlight des Aufenthaltes war sicherlich der Empfang durch Herrn Schmidt, Direktor des Hansa Berufskollegs, zu Beginn der zweiten Hälfte des Praktikums. Auf seine Frage, was am Praktikum am meisten Spaß macht, waren sich alle einig: die Arbeit und die Kollegen.

 

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Kaufleute für Speditions- und Logistikdienstleistung erstmalig in Bologna

In diesem Jahr verlagerten drei Kaufleute für Speditions- und Logistkdienstleistung ihr Lern-bzw. Arbeitsort im Rahmen des Erasmus + Projektes für den zeitraum vom 13.10.2017 bis zum 03.11.2017 nach Bologna, Italien.
Dafür wurden sie von ihren Unternehmen freigestellt und konnten somit wertvolle Erfahrungen und Einblicke in die italienische Arbeitswelt der Spedition und Logistik sammeln. Gesprochen wurde nur Englisch und ihre Aufgabengebiete waren die Bearbeitung von Dokumenten in der Luft- und Seefracht.
Die drei heimischen Speditionsunternehmen, Rhenus Retrans GmbH &Co KG in Lünen, NTG Logistik Ense und Nordfrost in Unna freuen sich ihren Auszubildenden diese Erfahrung im Ausland ermöglicht zu haben. „Mein Ausbildungsunternehmen findet das richtig gut, dass ich im Ausland speditionelle Erfahrungen sammeln konnte und stand mir unterstützend zur Seite“, erzählt Lisa Geisler, Auszubildende bei Nordfrost in Unna .
Aufgenommen wurden diese drei Auszubildenden von namenhaften Speditionsunternehmen in Bologna, wie der Hellmann Group, Foppiani Shipping und der Arcese Group, die nicht gezögert haben, einen Praktikumsplatz anzubieten. Die Auszubildenden wurden von der Bildungsgangleitung Spedition des Hansa Berufskollegs, Lucia Tozzi, auf den Aufenthalt vorbereitet und für ein paar Tage begleitet.
Es ist vorgesehen, dass im Rahmen des Erasmus+ Projektes jedes Jahr Schüler des Speditionsbildungsganges nach Bologna wechseln und dort verschiedene Aufgabengebiete der Spedition kennenlernen. Langfristig soll sogar ein dreimonatiger Aufenthalt ermöglicht werden. Dafür werden momentan die Stoffverteilungspläne von den italienischen aufnehmenden Einrichtungen auf die mögliche Umsetzung in ihren Unternehmen geprüft.

Jannik Zipfel (Mitte), Auszubildender bei Rhenus Retrans Lünen, Tutorin Mara Calzolari von der Arcese Group Italien, (links im Bild), Lucia Tozzi (Bildungsgangleitung Spedition Hansa Berufskolleg Unna)

Lisa Gisler (Mitte), Auszubildende Nordfrost Unna, Roberto Colella (links, Tutor der Hellmann Group)

 

Emre Cakar (Dritter von links), Auszubildender NTG Logistik Ense, Paolo Cavicchi (Zweiter von rechts, Inhaber Foppiani Shipping)

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Neues Schuljahr – neue Chancen

Es ist wieder soweit. Der neue Jahrgang Industriekaufleute EU wird im September, unmittelbar nach Beginn des neuen Schuljahres, ihre dreimonatige Auslandsphase antreten. 9 junge Auszubildende werden ihren heimischen Arbeitsplatz gegen einen Praktikumsplatz in der irischen Stadt Cork eintauschen. Sie haben eine schöne Zeit vor sich, in der sie unglaublich viele Eindrücke sprachlicher, kultureller und nicht zuletzt persönlicher Art sammeln werden. Cork ist Universitätsstadt und war übrigens im Jahre 2005 europäische Kulturhauptstadt. Daher wird es viele Festivals und kulturelle Ereignisse geben, die ebenso wir das Leben und Arbeiten in den Gastbetrieben ihre Persönlichkeit nachhaltig formen werden.

Die jungen Leute können sich umso mehr freuen, da ihr Aufenthalt weitreichend von dem Förderprogramm Erasmus+ sowie den heimischen Ausbildungsbetrieben gesponsert wird. Hoffentlich werden es ihnen in den Folgejahren viele junge Menschen nachmachen und ebenso einen Ausbildungsplatz zum Industriekaufmann/ zur Industriekauffrau EU wählen.

Der Vorgängerjahrgang wünscht den diesjährigen Teilnehmern auf jeden Fall alles, alles Gute, viele neue Erfahrungen und eine rundum tolle Zeit. SEE YOU!!

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Internationales Frühstück

Das Internationale Frühstück des Hansa-Berufskolleg war ein voller Erfolg! Wir trafen uns am Montag den 15.5.2017 und aßen zusammen diverse Spezialitäten aus verschiedenen Nationen. Es hat allen Schülern sehr viel Spaß gemacht und man hat viel über die Spezialitäten der andern Länder gelernt.