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Die GH17A besucht das Logistikzentrum der Sonepar Region West GmbH

Am Mittwoch, den 03.04.2019, waren wir zu Gast im Logistikzentrum der Sonepar Region West GmbH in Holzwickede.  Nach Begrüßung durch den Ausbilder Herrn Oliver Szameit und einer kurzen Vorstellung der Sonepar Deutschland mit Brötchen und Getränken wurden wir von einem Mitarbeiter durch die Logistik geführt. Dort wurde uns erklärt wie die Ware vom Wareneingang, über die Einlagerung und Kommissionierung zum Warenausgang und somit zu den Kunden der Sonepar gelangt. Anschließend stellten wir unsere Logistik ergänzend an Hand einer Präsentation vor.

Abschließend lässt sich sagen, dass der Tag den theoretischen Schulstoff perfekt mit der Praxis im Arbeitsleben kombiniert hat.

Spendenübergabe an das Tierheim

Die Schülervertretung des Hansa Berufskollegs hat am ersten April die Gewinne aus dem Verkauf von Nikoläusen und Valentinsrosen an das Tierheim übergeben.

Dabei wurden die Schülerinnen und Schüler zunächst durch das Tierheim geführt und konnten sich die verschiedenen Bereiche im Innen- und Außenbereich ansehen. Natürlich kamen auch  Streicheleinheiten für die Tiere nicht zu kurz.

Das gesammelte Geld wird verwendet, um lebensnotwendige Operationen der Tiere zu finanzieren.

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Helden in Ausbildung: Drehe deinen #azubifilm“

Der Wettbewerb „Helden in Ausbildung: Drehe deinen #azubifilm/#studifilm“ startet ab sofort. Gesucht werden Auszubildende (oder duale Studierende) aus den Betrieben im Kreis Unna, die für ihre Sache brennen und anderen Jugendlichen ihren Job in 90-sekündigen Clips vorstellen. In Rahmen des Wettbewerbs kürt eine Jury aus Medien- und Marketingexperten die besten Clips. Die Gewinner erhalten tolle Sachpreise im Wert von bis zu 500 €. Die Teilnahme ist natürlich kostenlos.

Alle weiteren Infos findet Ihr hier!

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IDS Internationale Dental-Schau 2019

Am 12. März fuhr der Bildungsgang der Zahnmedizinischen Fachangestellten mit ca. 60 Auszubildenden zu der Weltmesse der Dentalbranche in die Messehallen Köln. Die Schülerinnen hatten dort den ganzen Tag Zeit, um sich über den zahnärztlichen Bereich, Infektionsschutz und Wartung, Dienstleistungen, Informations-, Kommunikations- und Organisationssystemen zu informieren.

Besonders Spaß machte auch die Jagd nach Goodies, die aus den unterschiedlichsten Zahnpflegeprodukten bestanden, so dass alle zufrieden und mit Tüten bepackt den Heimweg antreten konnten. Wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal bei den Ausbildungspraxen, die ermöglichten, dass die Auszubildenden zusammen an dieser Fahrt teilnehmen konnten.

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Eine frische Brise aus Bremen weht durchs Hansa BK

Am Donnerstag, den 14.03.2019 wurden die Mittelstufenklassen der angehenden Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung im Themenbereich der Seeschifffahrt durch den Fachdozenten Herrn Moritz Bolte der DAV Bremen (Deutsche Außenhandels- und Verkehrsakademie) „aufgefrischt“.

Herr Bolte nahm die Interessierten mit seinem praxisnahen Vortrag auf eine Reise quer durch das Thema „Seeschifffahrt“ und gab so einen facettenreichen Einblick weit über den üblichen Berufsschulunterricht hinaus.

Angefangen mit der Definition von Spedition und Logistik ging es weiter zum Hafen von Los Angeles indem anhand eindrucksvoller Bilder die Problematik des Wachstums der Containerschifffahrt und der Kapazitätsgrenzen der Häfen veranschaulicht wurden.

Die immer weiter fortschreitende Globalisierung erfordert ein spezielles Handling in Bezug auf die Effektivität des Transportmittels Container und das abwechslungsreiche Tagesgeschäft der Spedition in Bezug auf Zu- und Abschläge sowie Incoterms (Kaufvertragsregelungen) in der Seeschifffahrt.

Die Ladungssicherung, die eine wichtige Rolle im täglichen Umgang mit Containern darstellt, wurde anhand eines Siegels und Praxisbeispielen dargelegt.

Abgerundet wurde der Vortrag durch das Aufzeigen der unterschiedlichen Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich der Logistik, wie der DAV in Bremen.

Text verfasst von der SPED17 (18.03.2019)

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Schulkooperation ausgeweitet

Das Hansa Berufskolleg und die Hellweg Realschule wollen ihre seit dem Jahr 2013 bestehende erfolgreiche Kooperation weiter ausbauen. Das wurde von Sabine Terwort, Schulleiterin der Hellweg-Realschule, und Günter Schmidt, Schulleiter des Hansa Berufskollegs, im Rahmen der Unterzeichnung eines neuen, erweiterten Kooperationsvertrages in dieser Woche vereinbart. „Unsere Zusammenarbeit soll den Schülerinnen und Schülern der Realschule eine Brücke zur beruflichen Praxis bieten und die Entscheidung über den weiteren Bildungsweg durch viele individuelle Informations- und Beratungsangebote erleichtern“, so die beiden Schulleiter. Zukünftig wird es z.B. einen „Tag der Wirtschaft“ in der Hellweg-Realschule geben, an dem Lehrerinnen und Lehrer des Hansa Berufskollegs in allen Klassen des 10er-Jahrgangs den kompletten Unterricht übernehmen und den Schülerinnen und Schülern damit einen Einblick in den Bereich Ökonomie mit all seinen Facetten vermitteln. Nicht umsonst fordern Wirtschaft und Industrie schon seit Jahren, ökonomische Themen im Unterricht der allgemeinbildenden Schulen bereits in der Sekundarstufe I stärker zu verankern. Auch Torsten Göpfert, der bei der Vertragsunterzeichnung anwesende neue Schuldezernent des Kreises Unna, zeigte sich hocherfreut, dass die Hellweg-Realschule und das Hansa Berufskolleg künftig noch enger zusammenarbeiten wollen.

 

Auf dem Bild:

Günter Schmidt und Sabine Terwort bei der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages, hintere Reihe v.l. Wilhelm Volle (Abteilungsleiter Wirtschaftsgymnasium, Hansa BK), Gerd Nübel,  (Konrektor, Hellweg RS), Torsten Göpfert  (Schuldezernent, Kreis Unna), Irene Schomaker (Koordinatorin Berufliche Orientierung, Hellweg RS)

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Skifahren statt Büffeln

Es ist eine sehr gute und lange Tradition, dass wir mit den 12ern unserer gymnasialen Oberstufe Ski-Jahrgangsstufenfahrten in den Alpen durchführen. In diesem Jahr waren wir vom 26. Januar bis zum 1. Februar im Skigebiet Gitscherg-Jochtal in Südtirol unterwegs. Lara Westebbe, Schülerin unserer Jahrgangsstufe 12, berichtet von ihren Erlebnissen:

Noch weit vor Sonnenaufgang machten wir uns am Samstagmorgen um 5.30 Uhr von Unna aus auf die weite Reise nach Südtirol. Der „Meransnerhof“ im kleinen Skiort Meransen war unser Ziel. Unsere Unterkunft lag auf 1.414m Höhe und bei sonniger Lage hatten wir einen perfekten Blick auf die Dolomiten.

Nachdem wir die erste Nacht in den Alpen verbracht hatten, ging es für uns am nächsten Tag schon früh raus, um zunächst bei „Skisport-Peppi“ unsere Ausrüstung zu bekommen. Als wir alle unsere Ski, Stöcke, Helme und Skischuhe in den passenden Größen erhalten hatten, ging es endlich auf die Piste. Einige von uns standen schon von Kindesbeinen an auf Skiern, aber für die meisten Schülerinnen und Schüler war es doch eine ganz neue Erfahrung, mit langen Brettern auf Schnee zu fahren und zunächst einmal das Gleichgewicht zu halten. Aber das große Skigebiet Gitschberg-Jochtal, das von unserer Unterkunft aus mit einer fünfminütigen Busfahrt schnell zu erreichen war, hatte die perfekten Pisten für alle. Während die Fortgeschrittenen den Lehrern auf den steileren Hängen ihr Können unter Beweis stellten, durften die Anfänger auf einem flachen Hügel unter intensiver Anleitung ihre ersten Meter auf Ski zurücklegen.

Skifahren ist anstrengend, aber für unser leibliches Wohl war immer bestens gesorgt. Morgens und abends wurden wir im Meransnerhof verpflegt, mittags konnten bei einer Pause auf einer Hütte gut und preiswert zu Mittag essen. Auch an den Abenden hatten wir viel Spaß, von Gesellschaftsspielen aus der mitgebrachten großen Spielekiste bis hin zur Feuerzangenbowle beim gemütlichen Lagerfeuer – unsere Lehrer haben sich jeden Tag etwas Neues einfallen lassen. Trotzdem freuten wir uns auf eine erholsame Bettruhe mit der Aussicht, am nächsten Morgen nach dem Frühstücksbüffet wieder beim Skifahren aktiv zu werden.

So vergingen viele schöne Tage bei wunderschönem Wetter und vor allem die Ski-Anfänger bekamen – neben Muskelkater ;.) – richtig viel Spaß am Skifahren. An unserem vorletzten Tag durften sich viele Anfänger unter Anleitung der Lehrer auf ihre erste mittelschwere Piste wagen. Die fortgeschrittenen Schüler kamen hinzu, um jeden einzeln bei den steileren Pisten zu unterstützen, was prima geklappt hat. Am letzten Tag waren alle so sicher auf den Pisten unterwegs, dass wir in kleinen selbsteingeteilten Gruppen das Skifahren noch einmal in vollen Zügen genießen konnten. Es war eine tolle Woche in Südtirol.

Liest du noch oder bloggst Du schon?

2,32 Milliarden aktive User weltweit. Davon 30 Millionen allein in Deutschland. Und wer ist der erfolgreichste deutsche Facebook-Nutzer mit ebenfalls 30 Millionen Followern weltweit? Richtig: Mesut Özil.
Diese Zahlen lesen sich nicht nur beeindruckend, sie zeigen auch, welch großen Einfluss soziale Netzwerke wie Facebook auf die Menschen nehmen können. Said Rezek, Referent und Journalist der Ruhr Nachrichten lud die Schülerinnen und Schüler der Internationalen Förderklasse nun dazu ein, in einem in Kooperation mit dem Kommunalen Integrationszentrum (KI) durchgeführten „Bloggerworkshop“ die Möglichkeiten der digitalen Medien kennenzulernen und selbst auszuprobieren.
Dabei war es ihm besonders wichtig, sich nicht auf die negativen Seiten zu beschränken, sondern die Schülerinnen und Schüler vielmehr darin zu bestärken, sich selbst einzubringen und die positiven Effekte der Sozialen Netzwerke für sich zu entdecken und zu nutzen. Natürlich wurden vieldiskutierte Themen wie der sogenannte Hatespeech nicht ausgespart. Aber anhand eines aktuellen Beispiels wurde aufgezeigt, dass die Netzgemeinde in der Lage ist, sich selbstständig dagegen zu wehren und einen Hatespeech in einen „Flowerrain“ zu verwandeln. Rezek legte Wert darauf, die moderne Medienwelt als Teil unseres heutigen Alltags anzunehmen und sich über das eigene digitale Handeln bewusst zu werden. Und so wurden aus den MedienkonsumentInnen an diesem Tag Medienschaffende, die unter der kompetenten Anleitung eigene Beiträge und sogar sogenannte Listicles erstellten. Die zugewanderten Schülerinnen und Schüler wurden darin bestärkt, sich selbst in soziale Netzwerke einzubringen und sich ihre persönlichen Ansichten einer breiteren Öffentlichkeit zu zeigen. Es müssen ja nicht immer sofort 30 Millionen Follower sein.

Die Inhalte waren im Einzelnen:

  • Was sind Medien?
  • kurze Texte verfassen und Blogs gestalten
  • Listicles erstellen,
  • Texttafeln produzieren,
  • Wie finde ich Zitate von Politikern, Stars oder Sportlern?
  • Kostenlose und lizenzfreie Bilder über Internetseiten wie pixabay.com, Wikipedia etc.
  • Umgang mit Hasskommentaren
  • Wann ist die beste Zeit für einen Post?
  • Gefahren und Risiken beim Posten

„Besser als Kino!“ – die Berufsfachschule II besucht den Landtag in Düsseldorf

Dass Politik ganz schön spannend sein kann und nicht nur bloße Theorie ist, durfte die BII18C hautnah erleben. Bei bestem Wetter ging es für 13 Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule II zum Landtag nach Düsseldorf.

Nach einem intensiven Sicherheitscheck gab es eine 30-minütige Einführung in den Landtag. Unter anderem wurde erklärt, was ein Abgeordneter im Landtag macht, was ein Ausschuss ist und wie der Plenarsaal aufgebaut ist. Hierbei konnten viele Schülerinnen und Schüler auf das Wissen aus dem Politikunterricht zurück greifen.

Nach dem Frühstück ging es dann im gläsernen Aufzug auf die Besuchertribüne des Plenarsaals, wo die jungen Leute im Kinosessel die Diskussion zum Thema „Die Grundrente muss kommen – gerechte Renten für alle, die hart gearbeitet haben – Lebensleistung honorieren und Altersarmut bekämpfen!“ verfolgen konnten. Im Gegensatz zu den Landtagsabgeordneten, deren Plenarsitzung bis 20.55 Uhr ging, durften die Schülerinnen und Schüler den Plenarsaal nach 60 Minuten wieder verlassen und die Landeshauptstadt auf eigene Faust erkunden.

Ab auf die Piste

Auch in diesem Jahr machten sich Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule des Hansa Berufskollegs Unna auf den Weg in die Berge.
Untergebracht im Aktiv Hotel Aschau ging es in den ersten Tagen in das kleine aber feine Skigebiet Sachrang. Eingeteilt in unterschiedlichen Leistungsgruppen starteten die zahlreichen Anfänger mit ihren ersten Rutsch- und Fahrversuchen während die „Profis“ vom letzten Jahr sehr schnell wieder in ihrem Element waren.
Mit zunehmender Fahrpraxis wurde auch der Wunsch nach anspruchsvolleren Skipisten größer, so dass es die Gruppe in den letzten beiden Tagen in eine der schneereichsten Regionen Tirols, im Kaiserwinkl, in das Skigebiet Hochkössen zog. Während ein Jahr zuvor der Nebel so tief hing, dass die Skifahrer kaum die eigene Hand vor Augen sahen, zeigte sich der Himmel diesmal an den meisten Tagen wolkenlos. Für die Schüler war es ein großartiges Erlebnis, von dort oben das Alpenpanorama bestaunen zu können.