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Wo bitte geht es zum Ausbildungsplatz?

Den Oberstufenschülerinnen und -schüler unserer Höheren Handelsschule bot sich im vergangenen Dezember ein ganz besonderes Angebot. Zahlreiche Vertreter von Unternehmen und Verbänden stellten sich den Fragen der Schülerinnen und Schüler und nahmen sich die Zeit, im Anschluss auch auf individuelle Fälle einzugehen.
Nach einer kurzen Begrüßung durch unseren Schulleiter Herrn Schmidt und einer kurzen Vorstellung der Gäste übernahm Frau Stoppel-Mecklenbrauck von der Bundesagentur für Arbeit, die zugleich auch die Initiatorin der Veranstaltung war, die Moderation. Bereits im Vorfeld hatten die Schülerinnen und Schüler viele Fragen gesammelt, die sie Unternehmern und Ausbildern schon immer einmal stellen wollten und die Frau Stoppel-Mecklenbrauck dann der Reihe nach den kompetenten Gästen vortrug.
Diese Fragen deckten ein großes Spektrum rund um die Ausbildung ab und so war es ganz besonders interessant, da es für jedes Thema ausgewiesene Experten gab, die sachlich fundierte Auskunft geben konnten. So waren neben erfahrenen Ausbildern der Unternehmen Sonepar, Remondis und Becker Stahl auch jeweils aktuelle Auszubildende angereist, die sich auch aus Schülersicht glaubhaft mit den Themen auseinandersetzen konnten. Zudem standen jeweils Vertreter der Handwerkskammer, des Arbeitgeberservice der BfA und der IHK Dortmund Rede und Antwort. Ein besonders reizvolles Angebot brachte außerdem die IHK Siegen mit, die zuvor zwar ein wenig außerhalb des Blickfelds der Schülerinnen und Schüler lag, die aber aufgrund der derzeitigen Ausbildungssituation mit der Aussicht auf interessante Sonderzahlungen auf sich aufmerksam machte.
Im Anschluss an diese sehr gelungene Veranstaltung nahmen sich die Experten dann noch die Zeit, um individuelle Fragen rund um die persönliche Situation interessierter Schülerinnen und Schüler zu beantworten und sich mit bereits mitgebrachten Bewerbungsunterlagen zu beschäftigen. Insbesondere, da die Unternehmer im Laufe der Veranstaltung immer wieder betonten, wie wichtig ein persönlicher Eindruck von den Bewerbern ist, wussten die Schülerinnen und Schüler diesen ganz besonderen Service zu schätzen.