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Hansa im Fernsehen

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Sonne in Südtirol

Alle Jahre wieder: Vom 21. bis zum 27. Januar fuhren wir mit der Jahrgangsstufe 12 unseres Wirtschaftsgymnasiums zum Skifahren ins italienische Eisacktal. Feikje Brüggemann und Nico Frank waren dabei und berichten von ihren Eindrücken: 
Ende Januar 2017 fuhr der 12. Jahrgang des Wirtschaftsgymnasiums zum Skifahren nach Meransen in Südtirol. Es fing schon an mit der guten Laune im Bus. Trotz der langen Fahrt hatten wir gemeinsam viel Spaß, da wir es kaum abwarten konnten, endlich Ski zu fahren. In Meransen angekommen haben wir unsere Zimmer bezogen und gemeinsam zu Abend gegessen. Wie der Name schon sagt, ist unsere „Pension Frieda“ zwar kein 5-Sterne Hotel, aber wir hatten die gesamte Pension für uns allein und konnten somit niemanden stören.

Am ersten Ski-Tag wurden wir in Gruppen eingeteilt und dann mit dem Bus innerhalb von ein paar Minuten zum Lift gefahren. Nachdem jeder seine Skier bekommen hatte, ging es auch schon ab auf den Berg. Von dort oben hatte man eine superschöne Aussicht auf die Dolomiten und es lag genug Schnee auf den Pisten. Super war auch, dass wir während des gesamten Aufenthaltes strahlenden Sonnenschein genießen konnten und es selbst in 2500m Höhe kaum Wind gab.

In den Gruppen haben wir Anfänger dann erste Übungen gemacht, um das Skifahren zu lernen. Während wir noch versuchten, uns halbwegs auf den Beinen zu halten, fuhren die „Profis“, die schon vorher Skifahren konnten, von Anfang an alle möglichen Pisten hinunter. Im Laufe der Zeit wurden aber auch wir immer sicherer auf den Skiern und kamen ohne Probleme den Berg runter, aber ohne die Basics geht so etwas nicht. Wir haben gelernt zu bremsen, Kurven zu fahren und am wichtigsten war, dass wir gelernt haben, sicher zu fahren. Die Geduld und der Ehrgeiz wurden mit wunderschönen Talabfahrten belohnt. Hatte man sich die Grundlagen eingeprägt und viel geübt, waren die letzten Tage kein Problem. Wir duften in kleinen Gruppen selbstständig die Pisten runterfahren. Das war der Beweis: „Wir haben es geschafft!“.

Jeden Mittag gab es eine Pause auf den Berghütten, wo man z.B. leckere Pizza essen und die Aussicht und das schöne Wetter genießen konnte. Nach der Pause ging es dann weiter in Sachen Skifahren. Vor allem die Anfänger wollten sofort wieder los. Zurück in der Pension haben wir uns schnell geduscht und sofort bequeme Sachen angezogen. Nach dem Abendessen gab es dann auch Programm. Die Spieleabende waren immer lustig und sind bei den Teilnehmern gut angekommen, besonders beliebt waren z.B. „Die Werwölfe von Düsterwald“, „Super-Babel“ oder „Drecksau“. Auch die Feuerzangenbowle und das Lagerfeuer waren eine schöne Idee von den Lehren. Durch die vielen Erlebnisse und Aktionen haben sich unsere Klassen besser kennengelernt und wir hatten gemeinsam viel Spaß.

Alles in allem kann man sagen, dass die Skifreizeit ein voller Erfolg gewesen ist. Niemand hat sich ernsthaft verletzt, höchstens leichte Erkältungen waren zu verzeichnen. Und wenn es uns mal in den Schnee geschmissen hat, sind wir einfach wieder aufgestanden und weitergefahren. Viele von uns haben in dieser Woche ihre ‚Liebe‘ fürs Skifahren entdeckt.

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Einmal Salafismus und wieder zurück

Der Aussteiger Dominic Schmitz erzählt über seine Erfahrungen als Salafist

Als der Ex-Salafist den Raum betrat, hörten die Gespräche schlagartig auf. Interessiert, aber auch skeptisch, begutachteten die Schüler des Hansa Berufskollegs den Aussteiger. Dominic Schmitz ist inzwischen 29 Jahre alt. Mit 17 Jahren kam er zum ersten Mal, durch einen Freund, in Kontakt mit dem Islam. Als Scheidungskind und Außenseiter war er auf der Suche nach Anerkennung – die fand er in der islamistischen Szene. Zusammen mit einem Mitarbeiter aus dem Innenministerium, der auf Aussteiger spezialisiert ist, erzählte Dominic von seiner Konversion, seinen Erfahrungen und wie er es geschafft hat, sich von der salafistischen Bewegung zu lösen. Neben der chronologischen Erzählung gab es viele Fragen von Schülern und Lehrern, die Dominic Schmitz sehr ehrlich und ausführlich beantwortete. Zwei Stunden, in denen jeder einen Einblick in die Salafiyya bekam und die zum Nachdenken anregten.

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2 Schultage an der Uni

Jedes Jahr zum Beginn des Wintersemesters verlegen wir den Unterricht unserer Jahrgangsstufe 12 für zwei Tage an die TU Dortmund. Dabei werden unsere 12er von der Uni über alles Wichtige informiert, nehmen an regulären Vorlesungen der Erstsemester teil und tun all das, was Studenten so tun. Außerdem geben Hansa-Abiturienten vorheriger Jahrgänge, die jetzt an der TU Dortmund studieren, wichtige Tipps.
Lukas Hauser, Schüler unserer Jahrgangsstufe 12 und Student für 2 Tage, schildert seine Eindrücke:

Am 14. und 15 November unternahm der 12er-Jahrgang des Wirtschaftsgymnasiums eine Exkursion an die Technische Universität Dortmund. Im Vorfeld machte sich bei dem einen oder anderen Unmut breit: „Ich will eh nicht studieren!“ „Ich weiß doch schon, was ich studieren möchte!“ „Eine Ausbildung ist besser!“ etc. Doch schon nach der ersten Vorlesung waren jegliche Bedenken beseitigt.
Frau Hagedon, die Talentscoutin der TU Dortmund, führte die Abiturienten zunächst in den Alltag an einer Uni ein und kündigte eine enge Zusammenarbeit mit den potentiellen zukünftigen Studenten an. Darauf folgte als weiteres Highlight eine Schnupperpause in der Mensa der TU Dortmund. Von Kassler mit Sauerkraut bis zu Sachertorte war für jeden was dabei. Als Abschluss des ersten Tages nahmen wir an unserer ersten Vorlesung teil und konnten dabei wählen zwischen einer Einführung in die Entstehung der Erziehungswissenschaft im riesigen Audimax-Hörsaal, einer Vorlesung über Mathe-Lehrmethoden und der Erstsemester-Vorlesung, die die Grundlagen der Buchführung behandelte.
Auch am zweiten Tag gab es viele interessante Veranstaltungen. Gerade in den BWL-bezogenen Vorlesungen haben wir festgestellt, dass bei uns eine nicht unbeträchtliche Menge an Vorwissen durch den BWL-Unterricht am Hansa-Berufskolleg vorhanden war. Diese Tatsache, die riesigen und gut ausgestatteten Hörsäle und das leckere und frisch zubereitete Essen in der Mensa waren für viele ein wichtiger Punkt bei der Entscheidung, sich nun doch für ein Studium zu begeistern. Abschließend bedankten sich die Abiturienten der Oberstufe noch für das informative Angebot der TU Dortmund und verabschiedeten sich von ihrer potentiellen zukünftigen Uni.

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Rewe – Ein ungewöhnliches Praktikum

Jedes Jahr in den Herbstferien ermöglichen wir einigen Schülerinnen und Schülern unseres Wirtschaftsgymnasiums ein freiwilliges „Bachelor Of Arts“-Praktikum in großen Unternehmen im Kreis Unna. Neben dem Kennenlernen der Abläufe und Strukturen des Praktikumsbetriebes gilt es im Rahmen dieser Woche, sich mit den Möglichkeiten und Chancen, aber auch den Anforderungen eines dualen Studiums vertraut zu machen. Maurice Agner, Schüler unserer Jahrgangsstufe 12, beschreibt seine Erfahrungen:

„Mein einwöchiges Praktikum absolvierte ich vom 17. bis zum 21. Oktober 2016 bei der Rewe Dortmund Großhandel eG am Asselner Hellweg in Dortmund. Nachdem das Hansa Berufskolleg den Kontakt hergestellt hatte, bewarb ich mich per E-Mail und bekam nach kurzer Zeit die Bestätigung des Unternehmens. Am Montag, dem 17. Oktober, wurde ich dann von Herrn Rodi, dem Ausbildungsleiter der Rewe Dortmund, herzlich in Empfang genommen. Er führte mit mir ein Einstiegsgespräch und stellte mich einzelnen Mitarbeitern vor.

Dabei erhielt ich auch meinen Praktikumsplan, der sehr abwechslungsreich und interessant gestaltet war, sodass ich im Laufe dieser Woche in fast alle Abteilungen des Einkaufs und Vertriebs „hineinschnuppern“ und einige umfassende Einblicke in deren Arbeitsabläufe gewinnen konnte. Dabei wurde ich von den jeweiligen Mitarbeitern und (dualen) Auszubildenden begleitet, die sich viel Zeit für mich und meine Fragen nahmen.

Während meines Praktikums kam ich nicht nur in verschiedene Abteilungen, ich durfte sogar beispielsweise Bestell- und Lagerprogramme selbst bedienen und an einer wöchentlichen Besprechung zur Vorbereitung des aktuellen Katalogs teilnehmen. Dabei wurde explizit meine Meinung gefordert und in die Diskussionen einbezogen. Außerdem bekam ich diverse Führungen durch die Frische- und Tiefkühllager und das gesamte Betriebsgelände.

Das Praktikum bei der Rewe Dortmund Großhandel eG hat mir sehr gut gefallen und mir einen kleinen, jedoch sehr vielfältigen Einblick in die Arbeit im Großhandel ermöglicht. Darüber hinaus sind mir die Möglichkeiten, die ein duales Studium bietet, klarer geworden. Ich habe insgesamt in dieser Woche viel gelernt, was mir sowohl in der Schule als auch später bei der Berufsfindung von Nutzen sein kann. Es hat mir gezeigt, was für Anforderungen in diesem Berufsfeld gestellt werden und auch, wie die Arbeit in einem großen Unternehmen abläuft.“

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Entgegen aller Wahrscheinlichkeit

Immer im Herbst gilt es für die angehenden Abiturientinnen und Abiturienten unseres Wirtschaftsgymnasiums und auch für die begleitenden Mathematiklehrerinnen und -lehrer, sich in Schale zu werfen und an die Roulettetische der Spielbank Hohensyburg zu treten. Die Lehrerfraktion ist dabei traditionell für den Nachweis zuständig, dass man beim Glücksspiel meistens Geld verliert. Wie es den Schülern in diesem Jahr ergangen ist, darüber berichtet Lareen Schindler aus unserer Jahrgangsstufe 13:

Auch dieses Jahr besuchte die Jahrgangsstufe 13 des Wirtschaftsgymnasiums in Begleitung von Frau Puchold, Frau Wellnitz und Herrn Volle zum Abschluss der Unterrichtsreihe „Stochastik“ die Spielbank Dortmund-Hohensyburg, um möglichst das im Matheunterricht erlernte Wissen zu jeglichen Bereichen der Wahrscheinlichkeitsrechnung anzuwenden.

Doch ob man es wirklich schafft, mit Hilfe der verschiedenen Wahrscheinlichkeitsregeln und Erwartungswerte den großen Gewinn zu sichern, wollten wir durch einen Selbstversuch erst noch herausfinden. So machte sich am Donnerstagabend, dem 15.09.2016, eine Gruppe von ca. 30 Schülerinnen und Schülern bereit, bei American Roulette und Black Jack den angesetzten Jackpot von 50.000 Euro mit nach Hause zu nehmen. J

K1024_Spielbank Hohensyburg_3Nach einer ausführlichen und informativen Einführung in die Regeln der Spiele Roulette und Black Jack durch je zwei Croupiers der Spielbank hatten wir dann endlich die Möglichkeit, unser Glück an den verschiedenen Tischen selbst zu versuchen und so wurden die ersten Euros eifrig in Jetons umgetauscht. Vier Schüler/innen des Hansa Berufskollegs hatten bereits die aktive Probephase der Roulette-Einführung erfolgreich für sich entschieden und gewannen je zwei 10-Euro-Glücksjetons, die freundlicherweise von der Spielbank zur Verfügung gestellt wurden, um so im echten Spiel für einen ersten (großen?) Gewinn sorgen zu können.

Nachdem einige bereits recht schnell in die Verlustzone geraten waren, gelang es einem Schüler – entgegen aller Wahrscheinlichkeit – einen respektablen Gewinn von 50 Euro zu erspielen. Immerhin ist Roulette ja auch von allen Glücksspielen das mit der höchsten Gewinnausschüttung für die Spieler, obwohl der Erwartungswert natürlich negativ ist.

Nach einer kurzen Pause in der Bar des Hauses bei Getränken und Fachsimpeleien machten sich einige von uns auf den Heimweg, während andere noch einmal ihr Glück an den Spieltischen versuchten. Obwohl die Mathematik am Ende leider keinem der Abiturienten das ganz große Geld eingebracht hat, war es dennoch ein erfolgreicher Abend mit zahlreichen Erfahrungen, neuen Eindrücken und ganz viel Spaß.

 

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Sophie Plötner gewinnt Europäischen Wettbewerb 2016 auf Landesebene

Der Europäische Wettbewerb des Jahres 2016 stand unter dem Motto „Gemeinsam in Frieden leben“. Diesem Thema stellt sich Sophie Plötner, Schülerin in der Jahrgangsstufe 12 unseres Wirtschaftsgymnasiums. Sophie verfasste eine Rede zum Modul 4.1 „Frauen tragen die Hälfte des Himmels“.

„Die Gleichstellung der Frauen in Europa interessiert mich und ist mir wichtig“, so die Schülerin. Deshalb verfasste sie, begleitet von ihrem Deutsch-Leistungskurs-Lehrer, Herrn Hoppe, eine politische Rede zu diesem Thema. Und ihr Engagement wurde belohnt. Die Schülerin aus Unna gewann den ersten Preis auf Landesebene und konnte stolz im Beisein ihrer Eltern die Urkunde im Dortmunder Rathaus in Empfang nehmen. Sophie Plötner war bereits zum zweiten Mal beim Europäischen Wettbewerb dabei.

Allein in Nordrhein-Westfalen nahmen über 2000 Schülerinnen und Schüler am Europäischen Wettbewerb teil, in ganz Deutschland haben sich über 75000 Schülerinnen und Schüler beteiligt.

 

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Zukunft gemeinsam gestalten

Ein Projekttag der Klassen AIF und D15A zum Europa-Tag 2016

Kennen Sie Flüchtlinge persönlich?

Obwohl das Thema Flüchtlinge seit Monaten die Öffentlichkeit beherrscht, wird so mancher die Frage oben mit einem glatten Nein beantworten.

Das war der Ansatzpunkt des Projekttages „Zukunft gemeinsam gestalten“ des Hansa Berufskollegs Unna, der von den Klassen AIF15 und D15A unter der Leitung der Kollegen Carsten Lühn und Christoph Hoppe gestaltet wurde.

Zwei Klassen, wie sie unterschiedlicher nicht sein konnten, erhielten einen gemeinsamen Projektauftrag:

Die Klasse AIF15, eine internationale Klasse mit Schülerinnen und Schülern aus den unterschiedlichsten Ländern und Kulturkreisen, in der gerade die ersten Schritte zum Erwerb der deutschen Sprache gemacht werden, und die Klasse D15A des Wirtschaftsgymnasiums. Eine Klasse also, die gerade auf die Zielgerade ihrer Schullaufbahn einbiegt, mit der Perspektive auf Hochschulstudium und Ausbildung in Wirtschaft und Verwaltung.

In gemischten Gruppen gestalteten die Schülerinnen und Schüler Collagen zum Thema:

„Wo sehe ich mich in 20 Jahren? Welche Ziele habe ich?“

Obwohl die Sprachbarriere doch in einigen Arbeitsgruppen ein Hindernis darstellte, wurden die Collagen mit Spaß und Engagement vorbereitet.

„Eigentlich haben wir viel gemeinsam, so unterschiedlich wir auch sind“, stellte eine Schülerin fest. „Wir wollen in Gesundheit, Sicherheit und Wohlstand in einer zufriedenen Familie leben.“

Die Gestaltung der Collagen erfolgte im Rahmen des Europa-Tages 2016.

Nach Aussagen der Schülerinnen und Schüler war der Projekttag eine willkommene Abwechselung zum normalen Schulalltag. „Ich hätte nicht gedacht, wie schnell man auf eine Wellenlänge kommt, mit den beiden AIF-Schülern aus meiner Gruppe werde ich mich weiter treffen“, wunderte sich ein Schüler aus der D15A.

Die Teilnahme an der Podiumsdiskussion am 9.05. rundete den gelungen Projekttag ab.K1600_IMG_0922

 

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Herzlichen Glückwunsch: Freiwillige KMK-Englischprüfung mit Bravour bestanden!

Das KMK-Fremdsprachenzertifikat ist ein bundeseinheitlich geregeltes Sprachdiplom für die berufliche Bildung. Die Bundesländer haben sich in der Kultusministerkonferenz im Jahre 1998 auf eine Rahmenvereinbarung verständigt, die mit Hilfe des Europäischen Referenzrahmens Fremdsprachenprüfungen in verschiedenen Kompetenzbereichen und auf verschiedenen Niveaustufen beschreibt. Eine besondere Stärke dieses Sprachzertifikats liegt in der optimalen Anpassung an die Bedürfnisse der Nachfrager – der Schülerinnen und Schüler sowie der Ausbildungsbetriebe.

Diese Zertifikate zum Nachweis umfassender beruflicher Englischkenntnisse konnten wir mit großer Freude heute 12K800_KMK-Zertifikate GOSt Auszubildenden des Großhandels der Klasse GH15B sowie 13 Schülerinnen und Schülern der Klasse D15B aus der Jahrgangsstufe 11 unseres Wirtschaftsgymnasiums aushändigen. Sie alle haben sich freiwillig einer mehrstündigen schriftlichen und mündlichen Prüfung unterzogen, die insgesamt fünf Prüfungsteile enthielt. Zunächst galt es, eine Hör- und Leseverständnisaufgabe zu bewältigen, anschließend musste ein Geschäftsbrief erstellt und die sachgemäße Übersetzung eines deutschen Wirtschaftstextes in die englische Sprache angefertigt werden. Den Abschluss bildete eine mündliche Prüfung in Form eines exemplarischen Rollenspiels, die von zwei Englischlehrern des Hansa Berufskollegs bewertet wurde.

Zu diesem wichtigen Zertifikat, das einen bedeutenden Pluspunkt in jeder Bewerbungsmappe darstellt, beglückwünschen wir die Absolventen sehr herzlich.

Darüber hinaus danken wir den nachfolgend aufgeführten Unternehmen, die ihren Auszubildenden die Mitwirkung an der Prüfung durch die betriebliche Freistellung erst ermöglicht haben:

Unbenannt

Wichtige Information für alle weiteren mutigen Aspiranten: Der nächste KMK-Prüfungstermin wird im Dezember 2016 stattfinden – bitte die Homepage und Aushänge in der Schule beachten!